Slow Food Entdeckungen mit Airbnb: wer möchte der nächste Gastgeber sein?

Das Netzwerk, Slow Food antwortet! Wir haben eine spezifische Trainingssitzung für unser Netzwerk und für alle, die mehr lernen möchten, organisiert.

Sie wird online auf der Zoom Plattform am 3. November von 18.00 bis 19.00 CET stattfinden, und sie wird auf Englisch abgehalten. Eine Reihe von Gastgebern wird bei uns sein, um Tipps und Ratschläge zu geben, wie man ein erfolgreiches Erlebnis gestalten kann. Bitte melden Sie sich hier an und Sie erhalten den Link, über den Sie sich einloggen können. Wir warten auf Sie!

Der Tourismussektor hat in den letzten Monaten sicherlich stark unter der Pandemie gelitten, aber langsam kommen die Reiselust und die Reisemöglichkeiten wieder in Gang. Auch die Slow-Food-Erlebnisse nehmen wieder zu, und wir hoffen, dass die Zahlen wieder steigen werden, optimistisch auf einen zunehmend offenen internationalen Tourismussektor. Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass der Wunsch groß ist, wieder zu reisen, allerdings auf eine sichere Art. Die Reisebeschränkungen aufgrund des Covid-19-Ausbruchs haben die Menschen dazu veranlasst, den Umkreis ihrer Reisen einzuschränken. Es gibt eine zunehmende Tendenz, vor allem im eigenen Land zu reisen, insbesondere in Deutschland, Italien, Polen, Spanien, der Türkei und dem UK. Tatsächlich hat die Suche nach „Aktivitäten“ durch Einheimische erheblich zugenommen.

Darüber hinaus entsteht ein Bild, das den Wunsch nach Aktivitäten und das Bedürfnis zeigt, die Natur wieder zu entdecken. Deswegen ist es sehr wichtig, sich auf das lokale Potenzial zu konzentrieren, und die Möglichkeiten, die das Territorium bietet, zu fördern. Traditionelle Restaurants, kulturelle Touren und traditionelle Erlebnisse könnten die Lösung und die Chance sein, die wir ergreifen sollten.

Häufiger bekommen wir von den Knotenpunkten des Netzwerks Anfragen nach mehr Informationen, nach Ratschlägen, wie man ein Erlebnis gestalten kann, denn in der Slow-Food-Welt gibt es so viele Möglichkeiten, die diese Zusammenarbeit bieten kann.

Ein Beispiel ist den Besuch Giacomo Miola bietet seine Gäste an der Amalfiküste.  Die Reise beginnt mit einem Spaziergang, bei dem die Gäste das Dorf, seine Bauern und die Essenstradition entdecken. Sie werden auch Zutaten sammeln, die für die Küche nützlich sind. Oder sogar die Koch-Entdeckung mit dem provenzalischer Chef Paul in seiner Familienbauernhaus aus dem XVII. Jahrhundert in Frankreich. Er wird den Gästen seinen Familienort vorstellen und über die Geschichte des Bauernhof und der Region sprechen. Die Gäste werden dann ein Vier-Gänge-Menü mit saisonalen und lokalen Zutaten (die direkt aus seinem Garten kommen) vorbereiten.

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