Die Neuheiten des Slow Food Markets Bern

30 Jan 2017

IMG_0197

Gut, sauber und fair produzierte Lebensmittel stehen am zweiten Slow Food Market Bern wieder im Mittelpunkt. Neuerungen wie die Berner «Local Food Heroes», die Westschweizer Produzentenvereinigung Pays Romand-Pays Gourmand oder die Slow Food Woche in Berner Restaurants machen die Frühlingsmesse des guten Geschmacks zum kulinarischen Highlight.

Der Slow Food Market Bern ist kein simpler «Food-Event», wie sie derzeit überall wie Pilze aus dem Boden zu schiessen scheinen. Wo Slow Food Market draufsteht, ist auch ausschliesslich Slow Food drin! An drei Tagen fordert der Slow Food Market seine Besucherinnen und Besucher dazu auf, sich mit der Herkunft unserer Lebensmittel auseinanderzusetzen. Im direkten Gespräch mit Produzenten und Händlern erfährt das Publikum, was es braucht, bis gut, sauber und fair hergestellte Produkte zum Käufer gelangen. Der Vermittlung dieses Wissens hat sich Slow Food Schweiz seit 1993 (www.slowfood.ch) aktiv verschrieben. Er tritt für die biologische Vielfalt ein, fördert eine nachhaltige, umweltfreundliche Lebensmittelproduktion und hat mit zum Ziel, die Erzeuger von Qualitätslebensmitteln mit Konsumenten zusammenzubringen. «Damit wir unseren Ansprüchen treu bleiben, wird jedes Produkt, das die Produzenten am Market präsentieren wollen, auf die Slow Food-Tauglichkeit überprüft», erklärt Alexandre Fricker, der Geschäftsleiter von Slow Food Schweiz.

SFM_15_Zürich_003_gr-1

Neues aus Bern und der Westschweiz – Kulinarische Einstimmungswoche in Bern
Der Kanton Bern und die Westschweiz rücken am Market noch mehr in den Fokus. Das Slow Food Convivium Bern unter der Leitung von Raphael Pfarrer unterstützt Kleinstproduzenten aus dem Kanton Bern, damit diese «Local Food Heroes» die Möglichkeit erhalten, ihre Arbeit und Produkte einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. Ebenfalls als Einheit präsentiert sich Pays Romand – Pays Gourmand, die Dachorganisation verschiedenster Produzenten aus Westschweizer Regionen wie Genf, Jura, Freiburg oder Neuenburg. Sie werden als Teil der rund 200 Lebensmittelproduzentinnen und -produzenten ebenfalls eine wichtige – und kulinarisch sicherlich auch schmackhafte – Bereicherung des Marktangebotes bilden. Und damit die Berner Bevölkerung genussreich auf das Thema Slow Food eingestimmt wird, bieten ausgewählte Restaurants im Kanton Bern in der neuen «Slow Food Woche Bern» auf ihrer Speisekarte traditionelle Gerichte an, die mit regionalen, saisonalen und handwerklich hergestellten Produkten zubereitet werden.

Fotos: Thomas Borowski, Slow Food Market 2016

Mit Lebensmitteln die Welt verändern

Erfahren Sie mit unserem RegenerAction-Toolkit, wie Sie Ökosysteme, Communities und Ihre eigene Gesundheit verbessern können.

Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser, um dieses Formular fertigzustellen.
Name
Privacy Policy
Newsletter