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Nein danke, nicht auf meinen Teller


Die Standardisierung des Verhaltens, die unsere Epoche prägt, spiegelt sich auch im Konsum der Meeres- und Süßwasserprodukte: In allen Breiten finden sich einige (wenige) Arten, die massiv kommerzialisiert werden und so von einer zu starken Ausbeutung bedroht sind. Um die starke Nachfrage nach diesen Arten zu befriedigen, wurden intensive Zuchtfarmen entwickelt. Aber die Aquakultur ist weit davon entfernt, eine Lösung darzustellen, und verschlimmert die Probleme häufig.

Einer der Schlüssel zum Wandel ist, wie in anderen Gebieten auch, dass die Verbraucher ein kollektives Bewusstsein entwickeln.
Wir fordern Sie auf, in erster Reihe in dieser Bewegung zu stehen und zu beschließen, um erst einmal den Anfang zu machen, keine Fische oder Meeresfrüchte mehr auf den Tisch zu bringen, für die umfangreich nachgewiesen ist, dass ihr Fang oder ihre Zucht, wie sie heute praktiziert werden, eine Gefahr für die Umwelt darstellen.

Die Liste, die wir Ihnen vorschlagen, ist sehr begrenzt. Sie wird Ihnen helfen, den Wandel einzuleiten. Aber sie ist nicht in Stein gemeißelt... Es sind vielmehr die Fang- und Zuchtmethoden, vor allem mit ihrer Intensität, die unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen und uns eventuell Sorge machen müssen. Handwerkliche, verantwortliche Methoden für die gleichen Arten können völlig vertretbar sein. Im Gegensatz dazu können besonders effiziente Fangmethoden, die für bisher gut verbreitete Arten angewendet werden, zu einem schnellen Rückgang der Bestände führen


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