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Slow Fish in Aktion


Slow Food On Film

Das internationale Kinofestival Slow Food on Film (das seit 2005 alle zwei Jahre, inzwischen auch jährlich in Italien organisiert wird) ist einzigartig im weltweiten Kulturpanorama. Es präsentiert Dokumentar-, Spiel- und Kurzfilme über verschiedene Aspekte der Lebensmittelkette. Sie berühren, erzeugen Lachen und Wut: In jedem Fall bringen sie zum Nachdenken. Hier einige Filme aus den vergangenen Festivals, die sich mit Fischern und Fischerei beschäftigen:

 

Die Verdammten des Meeres (Belgien 2008) – Rhalib Jawad Essaouira ist eine Kleinstadt an der marokkanischen Atlantikküste. Früher war es der wichtigste Hafen der Welt für die Sardinenfischerei, aber heute hat der Fisch seine Gewässer verlassen. Tausende marokkanischer Kleinfischer aus Essaouira, Safi und Agadir sind in den Süden bis nach Ad-Dakhla in der Westsahara gezogen in der Hoffnung, Fisch zu finden. Hier beginnt ein teuflischer Kampf: die verzweifelten Fischer gegen die ausländischen Trawler, denn diese durchpflügen die Gewässer mit enormen Schleppnetzen, die ganze Ökosysteme zerstören, und berauben sie so ihrer Subsistenzmittel. Wer übernimmt die Verantwortung für dieses Todesurteil?

 

 

Red Gold (Rotes Gold) (USA, 2008) – Travis Rummel, Ben Knight Die Flüsse Kvichak und Nushagak in der Region der Bristol Bay im Südwesten Alaskas sind der Lebensraum der Rotlachse. Die Bergbaugesellschaften Northern Dynasty Minerals und Anglo American verbünden sich, weil sie in diesem Gebiet die größten Bergwerke der Welt bauen wollen. Die Behörden versprechen, dass die Pläne keine Umweltschäden verursachen, aber die Bewohner der Bristol Bay befürchten mögliche Folgen für das lokale Ökosystem. Red Gold dokumentiert die steigende Sorge der Einwohner, Händler und Sportfischer in Alaska.

 

Goede Vissers (Gute Fischer) (Niederlande, 2008) – Michiel Zwaanswijk & Pepin Kortbeek Der Film “Gute Fischer” ist ein faszinierendes Porträt junger Fischer, die eine alternative und uralte Fangmethode praktizieren. Der kleine Fischereibetrieb "Goede Vissers" von Jan Geertsema war der erste, der ein Nachhaltigkeitszertifikat einführte.

 

Pirate for the Sea (Pirat für die See) (USA, 2008) – Ron Colby  Kapitän Paul Watson, das jüngste Gründungsmitglied von Greenpeace Kanada, organisierte die ersten Protestkampagnen gegen die Tötung von Seehunden, Walen und Delfinen, bevor er wegen seines extremen Aktivismus von der Organisation ausgeschlossen wurde. Er beschloss daher, eine eigene Organisation zu gründen, die Sea Shepherd Conservation Society, mit der er begann, illegale Walfänger zu versenken. Er verhinderte 10 Jahre lang die Jagd auf Seehunde auf den Britischen Inseln und es gelang ihm, die Tötung der Delfine bei den Iki-Inseln in Japan zu stoppen. Dieser Dokumentarfilm erzählt von den letzten fünf Jahren seiner Aktivität.

 

Be Water, my Friend (Werde Wasser, mein Freund) (Italien, Usbekistan, 2009) – Antonio Martino "Was heute ist, ist nicht das, was gestern war, noch das, was morgen sein wird". In diesem Satz spiegelt sich die Verzweiflung und Resignation der ehemaligen Fischer in der Kleinstadt Muynak, die einst am Ufer des Aralsees lag. Längst ist sie zu einer Geisterstadt geworden, und ihre Bewohner sind Opfer einer unaufhaltsamen Umweltkatastrophe, die bereits seit Jahrzehnten im Gang ist.

 

Le Café de pêcheurs (Das Café der Fischer) (Frankreich, 2007) - Al Hadi Ulad Mohand Es ist Winter im Norden Marokkos, und die Fischer verbringen ihre Zeit damit, dass sie ihre Schiffe von einem Hafencafé aus kontrollieren. Monsour beschließt, auf das Meer hinauszufahren, um Nahrung für seine Familie zu beschaffen – eine Herausforderung an das ungünstige Wetter und die Hafenaufsicht. Seine Abwesenheit bringt das Leben des Cafes und seiner Gäste durcheinander.

 

Mare Nostrum (Italien, 2008) - Sabrina Giannini Unser Land ist vom Meer umgeben, importiert aber 70% des Fisches, den es konsumiert. Dies ist die Folge einer gescheiterten Bewirtschaftung des Meeres, die über zwei Jahrzehnte eine Ausbeutung der Ressourcen jenseits aller Grenzen zugelassen hat.

 

 


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